Burritos

Burritos: Eine kulinarische Reise durch Mexiko

Burritos sind mehr als nur eine schnelle Mahlzeit; sie sind ein Stück mexikanischer Kultur und Genuss. Diese köstlichen Teigrollen, gefüllt mit einer Vielzahl von Zutaten, haben weltweit ihre Beliebtheit erlangt. In diesem Beitrag erfährst du mehr über die Geschichte des Burritos, seine verschiedenen Variationen und wie du deinen eigenen perfekten Burrito zubereiten kannst.

Die Geschichte des Burritos

Burritos

Die Ursprünge des Burritos liegen in der nordmexikanischen Küche. Der Begriff „Burrito“ bedeutet wörtlich „kleiner Esel“ auf Spanisch, was sich auf die Form der Teigrolle beziehen könnte, die an ein zusammengerolltes Packtier erinnert.

Es gibt jedoch verschiedene Legenden darüber, wie der Burrito zu seinem Namen kam. Eine populäre Geschichte besagt, dass ein Straßenverkäufer in Ciudad Juárez, der Lebensmittel auf einem Esel transportierte, die praktischen Teigrollen verkaufte und sie nach seinem Transportmittel benannte.

Variationen des Burritos

Es gibt unzählige Varianten von Burritos, die sich durch ihre Füllungen und Zubereitungsarten unterscheiden. Hier sind einige der beliebtesten Arten:

  1. Klassischer Burrito: Gefüllt mit Bohnen, Reis, Fleisch (häufig Rind oder Huhn), Käse und Salsa.
  2. Frühstücksburrito: Enthält Zutaten wie Eier, Speck, Wurst, Käse und manchmal Kartoffeln.
  3. Veggie-Burrito: Eine fleischlose Option mit Gemüse, Bohnen, Reis und Käse.
  4. Baja-Burrito: Oft mit Fisch oder Garnelen, kombiniert mit einer speziellen Sauce und frischem Gemüse.
  5. Mission-Style Burrito: Eine besondere Form aus San Francisco, bekannt für ihre großzügigen Portionen und zusätzlichen Zutaten wie Guacamole und saurer Sahne.

Den perfekten Burrito zubereiten

Um deinen eigenen Burrito zuzubereiten, benötigst du frische Zutaten und ein wenig Kreativität. Hier ist ein einfaches Rezept für einen klassischen Burrito:

Zutaten:

  • 2 große Weizentortillas
  • 1 Tasse gekochter Reis
  • 1 Tasse gekochte schwarze Bohnen
  • 250g gewürfeltes Hähnchenbrustfilet
  • 1 Tasse geriebener Käse (z.B. Cheddar)
  • 1/2 Tasse Salsa
  • 1/4 Tasse saure Sahne
  • 1/4 Tasse Guacamole
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frische Korianderblätter zum Garnieren

Zubereitung:

  1. Hähnchen anbraten: Die gewürfelte Hähnchenbrust in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, bis sie durchgegart ist. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Tortillas erwärmen: Die Weizentortillas kurz in einer trockenen Pfanne erhitzen, bis sie weich und biegsam sind.
  3. Füllen: Jeweils die Hälfte des Reis, der Bohnen, des Hähnchens und des Käses in die Mitte der Tortillas geben.
  4. Zusammenrollen: Die Seiten der Tortillas einklappen und dann von unten nach oben aufrollen, sodass eine feste Rolle entsteht.
  5. Servieren: Die Burritos mit Salsa, saurer Sahne und Guacamole garnieren. Nach Belieben mit frischen Korianderblättern bestreuen.

Fazit

Burritos sind vielseitig, sättigend und lassen sich leicht an den eigenen Geschmack anpassen. Ob mit Fleisch, Fisch oder rein vegetarisch, die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Probiere verschiedene Variationen aus und entdecke deine Lieblingskombination!

Fettarme Tex Mex-Pfanne

Selbstgemachte Tex Mex-Pfanne: Genussvoll und Kalorienbewusst

Tex Mex-Gerichte sind bekannt für ihren würzigen Geschmack und ihre herzhafte Natur. Wenn Sie jedoch auf der Suche nach einer leichteren, fettarmen Version sind, müssen Sie nicht auf diesen köstlichen Geschmack verzichten. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie eine fettarme Tex Mex-Pfanne zubereiten können, die genauso lecker ist wie das Original, aber freundlicher zur Taille.

Die Zutaten:

Bevor wir in die Zubereitung eintauchen, werfen wir einen Blick auf die benötigten Zutaten:

Zutat Menge
Mageres Rinderhackfleisch 400 g
Schwarze Bohnen (Dose, abgetropft) 400 g
Mais (Dose, abgetropft) 200 g
Paprika (rot, gelb oder grün) 2 Stück
Zwiebel 1 Stück
Knoblauchzehe 2 Stück
Gewürzmischung (Chili, Kreuzkümmel, Paprika, Cayennepfeffer) nach Geschmack
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Tomaten (Dose, gewürfelt) 400 g
Frischer Koriander zum Garnieren
Fettarmer Joghurt oder Sauerrahm zum Servieren

Die Zubereitung:

  1. Gemüse vorbereiten: Die Paprika entkernen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken.
  2. Hackfleisch anbraten: In einer großen Pfanne das magere Rinderhackfleisch bei mittlerer Hitze anbraten, bis es braun ist. Dabei gelegentlich umrühren, um eine gleichmäßige Garung zu gewährleisten. Überschüssiges Fett abgießen, falls notwendig.
  3. Gemüse hinzufügen: Die gehackte Zwiebel, Knoblauch und Paprika zum Hackfleisch geben. Für etwa 5 Minuten unter gelegentlichem Rühren braten, bis das Gemüse weich wird.
  4. Gewürze hinzufügen: Die Gewürzmischung (Chili, Kreuzkümmel, Paprika, Cayennepfeffer) hinzufügen und gut vermengen. Dies verleiht Ihrer Tex Mex-Pfanne den typischen Geschmack.
  5. Bohnen und Mais einrühren: Die abgetropften schwarzen Bohnen und den Mais in die Pfanne geben und gründlich vermengen.
  6. Tomaten hinzufügen: Die gewürfelten Tomaten über die Pfanne gießen und vorsichtig unterrühren. Die Pfanne abdecken und die Mischung für etwa 10 Minuten köcheln lassen, um die Aromen zu verschmelzen.
  7. Abschmecken: Mit Salz und Pfeffer nach Geschmack würzen.
  8. Servieren: Die fettarme Tex Mex-Pfanne auf Tellern anrichten, mit frischem Koriander garnieren und mit einem Klecks fettarmem Joghurt oder Sauerrahm servieren.

Fazit:

Diese fettarme Tex Mex-Pfanne bietet Ihnen den vollen Geschmack der Tex Mex-Küche, ohne dabei Ihr Kalorienbudget zu sprengen. Mit magerem Rinderhackfleisch und einer Vielzahl von Gemüse und Hülsenfrüchten ist sie nicht nur köstlich, sondern auch reich an Ballaststoffen und Proteinen. Eine perfekte Option für alle, die auf eine gesündere Ernährung achten, ohne auf den Genuss zu verzichten. Probieren Sie es aus und genießen Sie den einzigartigen Tex Mex-Geschmack in einer leichteren Variante!

Weiße Bohnen mit Hackfleisch und roter Paprika und Tomaten

Weiße Bohnen mit Hackfleisch und roter Paprika und Tomaten

Für 4 Portionen Weiße Bohnen mit Hackfleisch und roter Paprika und Tomaten benötigt man:

Zutaten

Weiße Bohnen mit Hackfleisch und roter Paprika und Tomaten

Weiße Bohnen mit Hackfleisch und roter Paprika und Tomaten

  • 1 Dose weiße Bohnen
  • 3 rote Paprika
  • 400 g Hackfleisch
  • 1 Packung passierte Tomaten
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Das Hackfleisch wird in einem großen Topf krümmelig gebraten.

Die Bohnen abtropfen lassen und zusammen zu dem Fleisch in den Topf geben.

Paprikas waschen, entkernen, klein schneiden und dazu geben.

Die passierten Tomaten kommen ebenfalls dazu und man würzt mit Salz und Pfeffer und lässt alles 20 Minuten lang köcheln und serviert mit Löffeln in Schalen portioniert.

Tortillawürfel

Tortillawürfel

Tortillawürfel für 4 Portionen werden mit folgenden Rezept zubereitet.

Zutaten

Rezept für Tortillawürfel.

Rezept für Tortillawürfel.

  • 6 Eier
  • 1 Zwiebel
  • 5 EL Olivenöl
  • 300 g vorwiegend fest kochende Kartoffeln
  • 1 rote Paprikaschote
  • 20 Spießchen aus Holz oder Plastik
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung

Die Kartoffeln werden geschält, gewaschen und in dünne Scheiben gehobelt.

Zwiebel schälen und in dünne Ringe hobeln. Die Paprika wird gewaschen, geputzt und fein gewürfelt.

In einer beschichteten Pfanne werden die Kartoffeln und Zwiebeln mit 2 EL Öl bei mittlerer Hitze unter ständigem Wenden weich gebraten.

Auch die Paprika kommt mit hinzu. Man würzt mit 1 TL Salz und nimmt die Pfanne vom Herd.

Die Eier werden in einer Schüssel verquirlt. 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und die Mischung aus Gemüse und Eiern hinein geben und bei schwacher Hitze stocken lassen.

Gelöst wird mit einem Holzlöffel sobald etwas ansetzt.

Ist die Unterseite goldbraun so kommt die Tortilla auf einen Teller und wird mit Hilfe eines zweiten Tellers gewendet und mit dem restlichen Öl von der anderen Seite goldbraun gebraten.

Die fertige Tortilla wird auf einen Teller gestürzt und in 20 Würfel geschnitten in die man die Spießchen steckt.

Serviert wird mit Mayonnaise.

Alternativ kann man auch eine Frühlingsvariante zubereiten, hierzu nimmt man 400 g fest kochende Kartoffeln, 200 g Kohlrabi, 150 g zarte Möhren und schneidet das Gemüse fein und brät es mit 2 EL in einer Pfanne. Eine kleine Zwiebel wird geschält, gewürfelt und mit 100 g Zuckerschote und dem Gemüse und etwas Öl vermischt und weiter gebraten.

4 Eier, 2 EL gehackte Petersilie, Salz und Pfeffer werden verquirlt und über das Gemüse gegeben und stocken gelassen mit Deckel. Auch diese Tortilla wird von beiden Seiten gebraten und dann in 20 Stücke geschnitten.

Chili con Carne

Chili con Carne

Chili con carne ist als Partyrezept sehr beliebt und eignet sich für viele Personen.

Chili con carne ist als Partyrezept sehr beliebt und eignet sich für viele Personen.

Chili con Carne ist nicht nur auf Partys beliebt man nennt es oft auch kurz nur Chili. Es handelt sich um eine scharfe Speise aus Fleisch und Chilischoten.

Woher das Chili con Carne tatsächlich stammt ist nicht ganz eindeutig. Es stammt vermutlich aus dem Süden von Nordarmerika.

Man rechnet es nicht der mexikanischen Küche, sondern der Tex-Mex-Küche zu.

Als Grundbestandteile wählt man Fleisch und Chili. Hier gibt es jedoch verschiedene Variationen. So kann man Hackfleisch oder in Würfel geschnittenes Fleisch nutzen von Rind, Schwein oder Wild bzw. Kombinationen hier raus.

Auch bei den Chilis wählt man verschiedene Sorten wie Pasilla, Ancho, Jalapeno oder im Urrezept erbsengroße Chiltepin. Selten nutzt man die fruchtigen Habaneros. Alternativ zu frischen Chilischoten kann man auch Chilischoten getrocknet oder Pulver und Saucen für die Zubereitung nutzen.

Die Tex-Mex-Küche verwendet auch Kreuzkümmel und Orgegano für das Chili con carne. Jedoch den mexikanischen Oregano und nicht den in Mitteleuropa verbreiteten. Ebenso nutzt man Knoblauch und Ziebeln für das Grundrezept sehr häufig und seltener Lorbeerblätter, Pfeffer oder Koriander. Im Texas Style Chili nutzt man keine Bohnen in anderen Varianten nutzt man schwarze Bohnen oder Pintobohnen.

Chili con carne ist ursprünglich ein Arme-Leute-Essen und Bohnen waren billiger als Fleisch und ebenfalls eiweißhaltig.

Zusätzlich kann man Tomaten für eine festere Konsistenz nutzen. Sie dicken beim Kochen ein. Mais kommt eher in deutschen Gerichten vor und nicht in den amerikanischen. Ebenso wenig wie Zucchini oder Möhren. Als Flüssigkeits-Basis nutzt man Brühe oder auch Wein, Bier oder kalten Kaffee. Ein runderer Geschmack ergibt sich durch die Zugabe von Honig, Zucker, Schokolade oder Kakao. Durch die beiden letzten ergibt sich eine braune Farbe.

Chili-Variationen

Chili gibt es in unterschiedlichsten Variationen mit verschiedenen Zutaten.

Chili gibt es in unterschiedlichsten Variationen mit verschiedenen Zutaten.

Trotz aller unterschiedlichen Zutaten kann man Grundtypen beim Chili bestimmen. So gibt es das Chili im Texas Sytle das kein Gemüse außer den Grundzutaten enthält. Das Fleisch stammt von Rind, Schwein oder Wld und wird in Würfel geschnitten. Hierzu gehört auch das Jailhouse Chili, dass nach Rezepten aus texanischen Gefängnissen stammt und hier gekocht wird.

Das Chili Verde stammt aus New Mexico und nutzt vor nur frische grüne Chilis. Es ist flüssiger als das Chili im Texas Style. Man könnte es mit einem europäischen scharfen Gulasch vergleichen.

Das Chili Cincinnati Style wurde durch griechische Einwanderer vom Süden der USA in den Nordosten gebracht und mit Zimt, Muskatnuss und Piment weniger scharf gemacht. Das Cincinnati Chili wird meist auf Nudeln serviert oder auch als Sauce zu Hot Dogs.

Chili sin Carne oder Chili non carne oder vegetarische Chili beschreibt eine vegetarische oder vegane Variante. Hier lässt man das Fleisch weg oder nutzt Fleischersatz wie Tofu oder texturiertes Soja. Varianten mit Soja werden auch als Chili con Soja bezeichnet.

Mit Salsa beschreibt man weniger ein Chili als im allgemeinen scharfe Saucen mit einem lateinamerikanischen Ursprung. Bei Chili Cookoffs, also Kochwettbewerben, ist Salsa eine Freistil-Kategorie. Man unterscheidet Salsa nach verschiedenen Geschmacksrichtungen und Zutaten. Salsas mit Avocados bezeichnet man als Guacamole.