Sommersteak

Sommersteak

Sommersteak

Ein Sommersteak ist der Inbegriff von Grillgenuss und kulinarischem Sommervergnügen. Ob im eigenen Garten, auf dem Balkon oder im Park – ein perfekt gegrilltes Steak ist immer ein Highlight. In diesem Beitrag erfährst du alles, was du über das Zubereiten eines Sommersteaks wissen musst: von der Auswahl des richtigen Fleischs über die besten Grillmethoden bis hin zu leckeren Beilagen.

Die richtige Fleischwahl

Die Wahl des richtigen Fleischs ist der erste Schritt zu einem gelungenen Sommersteak. Hier einige der beliebtesten Steak-Sorten:

Steak-Sorte Beschreibung
Rib-Eye Sehr saftig und aromatisch, dank der marmorierten Fettstruktur. Ideal für den Grill.
Rumpsteak Mageres Fleisch mit kräftigem Geschmack. Sollte nicht zu lange gegrillt werden, damit es zart bleibt.
Filetsteak Das edelste und zarteste Stück. Besonders mager und feinfaserig.
T-Bone Kombination aus Filet und Roastbeef, charakteristisch durch den T-förmigen Knochen.

Die perfekte Zubereitung

1. Vorbereitung

  • Raumtemperatur: Lass das Steak vor dem Grillen mindestens 30 Minuten bei Raumtemperatur ruhen.
  • Würzen: Das Steak kann vor dem Grillen leicht gesalzen werden. Pfeffer und andere Gewürze sollten erst nach dem Grillen hinzugefügt werden, da sie bei hoher Hitze verbrennen können.

2. Grillmethoden

Direktes Grillen

  • Diese Methode ist ideal für dünnere Steaks (bis zu 2,5 cm Dicke).
  • Das Steak direkt über die Hitzequelle legen.
  • Grillzeit: 3-4 Minuten pro Seite für ein Medium-Rare-Ergebnis.

Indirektes Grillen

  • Für dickere Steaks oder größere Stücke (z.B. T-Bone).
  • Das Steak wird zunächst bei indirekter Hitze vorgegart und dann zum Abschluss kurz über direkter Hitze gegrillt.
  • Grillzeit: 5-7 Minuten pro Seite bei indirekter Hitze, dann 1-2 Minuten pro Seite bei direkter Hitze.

3. Ruhezeit

  • Lass das Steak nach dem Grillen 5 Minuten ruhen, damit sich die Fleischsäfte gleichmäßig verteilen können.

Leckere Beilagen

Ein Sommersteak wird erst durch die passenden Beilagen zum perfekten Grillgericht. Hier einige Ideen:

Beilage Beschreibung
Gegrilltes Gemüse Paprika, Zucchini, Aubergine und Maiskolben passen hervorragend zu Steak. Einfach mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen.
Kartoffelsalat Klassisch mit Essig und Öl oder in einer cremigen Variante mit Mayonnaise und Gurken.
Tomaten-Mozzarella-Salat Ein frischer Begleiter aus Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Balsamico-Dressing.
Knoblauchbrot Perfekt zum Auftunken von Fleischsäften und als knusprige Ergänzung.

Fazit

Ein Sommersteak ist nicht nur ein kulinarischer Genuss, sondern auch ein Erlebnis, das mit Freunden und Familie geteilt werden kann. Mit der richtigen Vorbereitung, der passenden Grillmethode und leckeren Beilagen steht dem perfekten Sommerabend nichts mehr im Wege.

Filet im Speckmantel mit Spätzle

Filet im Speckmantel mit Spätzle – Ein Gaumenschmaus der Extraklasse

Filet im Speckmantel mit Spätzle

Dieses Rezept kombiniert zartes Filet, herzhaften Speck und köstliche Spätzle zu einem unvergesslichen Gericht.

Hier ist, wie Sie dieses kulinarische Meisterwerk zubereiten können:

Zutaten für das Filet im Speckmantel:

Menge Zutat
4 Stücke Rinderfilet, je etwa 150 g
8 Scheiben Frühstücksspeck
2 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zutaten für die Spätzle:

Menge Zutat
250 g Spätzlemehl (alternativ: Weizenmehl)
2 Eier
100 ml Wasser
1 TL Salz
1 Prise Muskatnuss, frisch gerieben

Anleitung:

Für das Filet im Speckmantel:

  1. Die Rinderfilets mit Salz und Pfeffer würzen.
  2. Jeweils zwei Scheiben Frühstücksspeck leicht überlappend auf eine Arbeitsfläche legen.
  3. Ein Rinderfilet darauf legen und den Speck um das Filet wickeln, sodass es vollständig umhüllt ist. Die Enden des Specks leicht festdrücken.
  4. In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Filets bei mittlerer Hitze von allen Seiten anbraten, bis der Speck knusprig ist und das Fleisch die gewünschte Garstufe erreicht hat. Dies dauert etwa 5-7 Minuten pro Seite, je nach Dicke des Fleisches. Anschließend die Filets aus der Pfanne nehmen und ruhen lassen.

Für die Spätzle:

  1. Das Mehl, Eier, Wasser, Salz und frisch geriebene Muskatnuss in einer Schüssel zu einem glatten Teig verrühren.
  2. Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen.
  3. Den Spätzleteig portionsweise auf ein Spätzlesbrett oder eine Spätzlepresse geben und in das kochende Wasser drücken. Die Spätzle sind fertig, sobald sie an die Oberfläche steigen.
  4. Die Spätzle mit einem Schaumlöffel aus dem Wasser nehmen und abtropfen lassen.

Zum Servieren:

  1. Die Filets im Speckmantel auf Tellern anrichten und die Spätzle dazu servieren.
  2. Nach Belieben mit frischem Gemüse, einer Sauce oder Kräutern garnieren.

Dieses Filet im Speckmantel mit Spätzle ist ein Festmahl für besondere Anlässe oder einfach, um sich selbst und Ihre Gäste zu verwöhnen. Die Kombination aus zartem Fleisch, knusprigem Speck und hausgemachten Spätzle ist einfach unwiderstehlich. Genießen Sie dieses Gericht und lassen Sie sich von den Aromen verwöhnen. Guten Appetit!

Lachstatar mit Linsen, Hackfleisch und Tortellini

Lachstatar mit Linsen, Hackfleisch und Tortellini

Für Lachstatar mit Linsen, Hackfleisch und Tortellini benötigt man:

Zutaten

  • 150 g Räucherlachs
  • 6 kleine Gewürzgurken
  • 200 g Linsen
  • 250 g frisches Hackfleisch
  • Frische Tortellini
  • Butter
  • Mehrkornaufbackbrötchen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl zum Braten

Zubereitung

2 Gurken werden klein gewürfelt und mit dem Lachs vermischt den man auch klein würfelt.

Die Brötchen werden aufgebackt, halbiert mit Butter beschmiert und dem Lachstatar belegt.

Die Linsen kochen und das Hackfleisch in einer Pfanne mit Öl krümmelig braten. die abgegossenen Linsen mit in die Pfanne geben.

Die frischen Tortellini werden auch in der Pfanne mit aufgewärmt und alles mit Salz und Pfeffer gewürzt.

Die Linsen-Hackfleischmasse wird heiß in Tassen mit Löffeln serviert, als Beilage reicht man die Brötchen mit dem Lachstatar.

Krustenbraten

Krustenbraten

Für 4 Portionen Krustenbraten benötigt man die folgenden Zutaten.

Zutaten

Krustenbraten

  • 1 ½ kg Schweineschulter oder Schweinebauch, mit Schwarte
  • 1 Zwiebel
  • 1 Würfel Bratensaft
  • 2 EL Sauerrahm
  • 4 Zehen Knoblauch
  • 1 große Karotte
  • 1 Stange Lauch
  • etwas Butterschmalz
  • 1 Flasche Weizenbier, kann auch alkoholfrei durch Malzbier oder Wasser ersetzt werden.
  • Kümmel
  • Salz und Pfeffer
  • evtl. Hähnchengewürz
  • evtl. Speisestärke zum Binde
  • Knoblauchsauce, Meerrettich oder Knoblauchsauce als Beilage

Zubereitung

Die Schweineschwarte wird so angeschnitten, dass kleine Würfel entstehen oder bereits angeschnitten gekauft.

Die Schwarte wird stark gesalzen und von allen Seiten eingerieben mit Salz, Pfeffer, Kümmel ggf. auch Hähnchengewürzsalz.

Das Fleisch mit dem Knoblauch spiecken.

Den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Das Gemüse putzen und in ca. 2 cm lange Stücke schneiden. Ein bisschen Butterschmalz in einem Bräter zergehen lassen und den Braten von allen Seiten – aber nicht die Schwarte – scharf anbraten.

Nun das Gemüse um das Fleisch herum in den Bräter geben, die Kruste zeigt dabei nach oben.

Mit ca. 1/3 des Biers ablöschen und kurz aufkochen lassen.

Der Bratensaftwürfel wird zerbröckelt und in den Sud geben. Wasser hinzugeben, bis die Flüssigkeit bis ca. zur Hälfte des Bratens steht und alles 2 Stunden lang in den Ofen stellen. Zwischendurch immer mal wieder Wasser bzw. ein bisschen Bier nachgießen. Immer auf die Kruste achten, damit sie nicht verbrennt, ggf. mit Alufolie abdecken.

Nach 2 Stunden das Fleisch aus dem Bräter nehmen und die Soße durch ein Sieb in einen Topf gießen.

Das Gemüse kommt zurück in den Bräter, das Fleisch wird drauf gelegt und wieder in den Ofen gegeben. l

Das übrige Bier der Soße zugeben, abschmecken und aufkochen lassen. Danach 2 EL Sauerrahm in die Soße rühren, aber nicht aufkochen lassen.

Wem die Soße zu dünn ist, der kann sie mit ein bisschen Speisestärke verdickt werden.

Den Ofen auf Grillstufe stellen und die Kruste „poppen“ lassen. Das dauert maximal 2 Minuten und darauf achten, dass die Kruste knusprig wird, aber nicht verbrennt.

Das Fleisch aus dem Ofen nehmen und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und mit Gemüse und Saucen nach Belieben servieren.

Auch auf Brot machen sich die Krustenbraten-Scheiben gut.